das Mörderrad – ein Thriller zu Halloween

Freitag, 30. Oktober 2009

Heute nacht ist Halloween, das Fest an dem uns die Geister aus der anderen Welt besuchen. Das dabei manchmal auch ein Fahrrad ganz begeistert Lenkung und Führung übernimmt, kann dabei schomal passieren: so wie in diesem Ghost-Bike-Film der ganz harmlos startet, aber schrecklich endet.

Viel Spaß am Halloween-Wochenende. Und mit dem Fahrrad treiben wir lieber keinen Schabernack. Das bleibt besser draußen vor der Tür!


Fahrradaktive Betriebe in Bremen – Übersichtskarte

Donnerstag, 29. Oktober 2009

Knapp zweihundert Betriebe haben sich seit dem Jahr 2004 am Wettbewerb „fahrradaktiver Betrieb“ in Bremen, Bremen-Nord und in Bremerhaven beteiligt.

Der ADFC hat jetzt eine Übersicht der Betriebe auf einer Google-Map erstellt. Damit wird die große Menge und Vielfalt von Betriebsstätten deutlich. Denn immer mehr Unternehmen setzten sich für ihre Rad fahrenden Mitarbeiter/innen ein.

Hauptthema in den Betrieben ist das sichere und trockene Fahrradparken. Doch auch Werkstattleistungen für Radfahrer werden öfter angeboten.
Und das Abteilungsleiter oder Chefs selber mit dem Rad zur Arbeit fahren, ist in Bremen überhaupt keine Seltenheit.


Polizei schafft Fahrradführerschein ab

Mittwoch, 28. Oktober 2009

Kinder wollen sich bewegen, auch mit dem Fahrrad. Für ihre Sicherheit im Straßenverkehr kommt der schulischen Radfahrausbildung eine hohe Bedeutung zu.

Die Polizei Bremen führt in den 4. Klassen eine praktische Radfahrausbildung im öffentlichen Straßenverkehr durch. So sollen die Schüler die „Verkehrswirklichkeit“ unter Anleitung eines Polizeibeamten ganz real erleben. Ziel ist es,  allgemeine Verkehrsregeln und Gefahren im Straßenverkehr kennenzulernen.

Neu ist auch, dass die Polizei Bremen endlich den Fahrradführerschein abschafft. (Noch im September wurde in in der TV-Sendung buten und binnen der Fahrradführerschein als Lernziel genannt.) Der ADFC hatte seit Jahren auf die trügerische Sicherheit hingewiesen, die so ein Dokument vorgaugelt, denn auch nach der Radfahrausbildung sind Kinder vom Straßenverkehr überfordert; Eltern und Erzieher bleiben weiterhin in der Verantwortung, je nach den Fähigkeiten ihres Kindes individuell mit am Straßenverkehr teilzunehmen.

Sigrun Bösemann, Verkehrspädagogin des ADFC Bremen, befürwortet diese Entscheidung der Polizei. Sie entspricht einer schon alten Forderung des ADFC: „Aus unserer Sicht beginnt eine gute Radfahrausbildung in der Schule in der ersten und zweiten Klasse mit Übungen zur Fahrpraxis mit Roller und Fahrrad auf dem Schulgelände. Dieses Training sollte in den nächsten Schuljahren mit Trainingsfahrten im Verkehrsgeschehen (Realraum) ausgeweitet werden. Eltern tragen eine große Verantwortung für das Mobilitätsverhalten ihrer Kinder.“

Der ADFC Bremen bietet gemeinsame Kurse für Eltern und Kinder an. Die nächsten werden im Frühjahr 2010 stattfinden. Ein gutes Übungsfeld sind auch die ADFC-Fahrradtouren für Kinder und Familien.

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Vater und Sohn gefunden im Milano Fixed Archiv


Wolfgang Golasowski: Vorbildlich fahrradaktiver Staatsrat

Dienstag, 27. Oktober 2009

Der Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa richtet sich jedes Jahr mit dem Zusatzwettbewerb „fahrradaktiver Betrieb“ an Bremer Unternehmen und appelliert an deren Verantwortung für die Rad fahrenden Arbeitnehmer/innen und Kunden. Der Zusatzwettbewerb flankiert die bundesweite Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“.

Doch auch nach innen ist der Umweltsenator aktiv und motiviert die eigenen Mitarbeiter seiner Behörde, das Rad als tägliches Verkehrsmittel zu benutzen. Zum Abschluss der Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit 2009“ hatte der Staatsrat beim Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa, Wolfgang Golasowski, die teilnehmenden Mitarbeiter seines Hauses zum Betriebs-Fahrradausflug eingeladen.

Zwei Ausflugsrouten wurden angeboten: durch den neuen Weserufer-Park mit einem Vortrag von Frau Stief, Deichverband „Links der Weser“, und durch den Park Links der Weser mit fachkundiger Führung von Frau Nobel vom Verein „Park Links der Weser“. Beide Touren wurden von ADFC Radtourenleitern begleitet.

Staatsrat Golaswoski, der mit der zweiten Gruppe durch den Park Links der Weser fuhr, konnte dort auch die aktuellen Diskussionen über die Anbindung der A281 an die A1 bei Brinkum erläutern.

Die Gruppen trafen sich anschließend zum Kaffee+Kuchen am Cafe Sand, das im Freien bei schönstem Septemberwetter stattfinden konnte.

Als Arbeitgeber mit sehr guten Teilnehmerzahlen bei der Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ macht der Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa auch als „fahrradaktiver Betrieb“ eine gute Figur.

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Fotos: Antje Späder, Ronald Schelb

AUS DEN BREMER ADFC-CHRONIKEN (Teil 2)

Montag, 26. Oktober 2009

Seit 30 Jahren setzt sich der ADFC für eine bessere Verkehrspolitik ein. Mit Erfolg, wie die zahlreichen Verbesserung für den Radverkehr, Fahrrad-Events, Tagungen und Kongresse dokumentieren. Wie alles entstand, zeigt diese vierteilige Serie:

Radstation

1981 bis 2003 provisorische Fahrradstation in zwei Containern mit Service und Mieträdern vor dem Bremer Hauptbahnhof (Gelände des heutigen ZOB)

Über Nacht bekam Bremen eine (symbolische) Fahrradstation auf dem Bahnhofsplatz geschenkt – auch eine Idee von Jan Tebbe und seinen frühen Mitstreitern

Über Nacht bekam Bremen eine (symbolische) Fahrradstation auf dem Bahnhofsplatz geschenkt – auch eine Idee von Jan Tebbe und seinen frühen Mitstreitern

2003 Eröffnung der Radstation am Hauptbahnhof, erbaut von der BREPARK (seit 2006 ist der ADFC Betreiber, zusammen mit 1-2-3Rad)
2008 Radstation in Vegesack von BREPARK eröffnet (Betrieb durch ADFC und 1-2-3Rad)

Mitgliederzahlen

1981 ADFC hat 11 Bezirksvereine mit ca. 5 000 Mitgliedern
1989 ADFC bundesweit 23 000 Mitglieder
1999 100 000 Mitglieder
2009 124 000 Mitglieder; in Bremen
über 2 900 Mitglieder

Fachkongresse

1980 Erster VeloCity Kongress in Bremen mit 400 Teilnehmern
1989 „Bremer Fahrradtage“
1993 Bremer Fahrrad Kongress der BREPARK (mit ADFC) „Ein Platz fürs Fahrrad in der Stadt“
1999 2. Bremer Fahrrad Kongress „Stadt Land Rad“ (Fahrradtourismus).
2006 3. Bremer Fahrrad-Kongress „Kinder er-fahren die Stadt“

siehe auch:
AUS DEN BREMER ADFC-CHRONIKEN (Teil 1)

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zusammengestellt von Hans-Joachim Reimann

ADFC fordert sichere Gestaltung für den Radverkehr in der Wachmannstraße

Freitag, 23. Oktober 2009

Um die Sicherheit der Rad fahrenden Verkehrsteilnehmer an der Schubertstraße/ Ecke Wachmannstraße zu erhöhen, schlägt Klaus-Peter Land, Geschäftsführer des ADFC Bremen, zusätzliche Maßnahmen vor: Das Teilstück zwischen Schubertstraße und Schwachhauser Ring sollte als Fahrradstraße ausgewiesen und der ohnehin für das heutige Radverkehrsaufkommen schon zu schmale, links von der Fahrbahn liegende Zweirichtungsradweg aufgehoben werden. Dadurch würde auch die dort geltende Tempo-30-Regelung wirksam unterstützt.

Die Strecke ist Bestandteil der viel genutzten Radroute zwischen Uni und City. Bei der notwendigen Umgestaltung des Beginns dieser Fahrradstraße könnte auch die Querung der Straßenbahngleise am Benqueplatz durch einen Verkehrsspiegel ergänzend gesichert werden.

Zusätzlich könnte diese Ecke weiter entschärft werden, wenn die Schubertstraße als Teil einer wichtigen Hauptverbindung im Bremer Radverkehrsnetz fahrradfreundlicher gestaltet würde, meint der ADFC. Wie schon auf dem vorderen Abschnitt könnte auch zwischen Georg-Gröning-Staße und Wachmannstraße auf den Radwegen geparkt und der Radverkehr auf die dann breitere und möglichst asphaltierte Fahrbahn geleitet werden. Das trüge auch an der Ecke Wachmannsraße zu mehr Übersichtlichkeit und besseren Sichtbeziehungen bei, meint Klaus-Peter Land vom ADFC. Außerdem ermögliche erst mehr Platz auf der Fahrbahn auch Radfahrern mit Kinderanhängern die Benutzung dieser Route – die bisherigen, nicht benutzungspflichtigen Radwege seien dafür viel zu schmal und zu holperig und die Fahrgasse zwischen den parkenden Autos zu eng für eine reibungslose Begegnung mit breiteren Fahrzeugen.

Generell sollten Radverkehrsanlagen mehr auf die Zukunft ausgerichtet werden, fordert der ADFC, das heißt, auf eine rasant ansteigende Zahl von Radfahrenden.


AUS DEN BREMER ADFC-CHRONIKEN (Teil 1)

Donnerstag, 22. Oktober 2009

Seit 30 Jahren setzt sich der ADFC für eine bessere Verkehrspolitik ein. Mit Erfolg, wie die zahlreichen Verbesserung für den Radverkehr, Fahrrad-Events, Tagungen und Kongresse dokumentieren. Wie alles entstand, zeigt diese vierteilige Serie:

Gründung

18. April 1979Der Bremer Transportunternehmer Jan Tebbe und 17 weitere Fahrradinteressierte gründen in Bremen den ADFC

27. September 1979 Gründung des ADFC Bundesverbands

15. Oktober 1979 Gründung des ADFC Bremen (als Bezirksverein)

30. Juli 1985 ADFC-Gründer Jan Tebbe stirbt überraschend während eines Urlaubs im Alter von 58 Jahren.

Geschäftsstelle

1979 Bundesverband und ADFC Bremen nutzten als erste Geschäftsstelle das Wachhaus am Bischofstor/Eingang Wallanlagen am Präsident-Kennedy- Platz

1981 Umzug zum Fedelhören

1983 ADFC zieht um in die Rutenberg- Villa (Ortsamt Mitte/Östliche Vorstadt), Am Dobben 91

1989 Landesverband Bremen, Mathildenstraße 89, Aufbau eines Infoladens.

2003 ADFC radort bremen (Infoservice) und Landesgeschäftsstelle in der Radstation am Hauptbahnhof

2009 Erweiterung: ADFC-Treff Jan Tebbe

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zusammengestellt von Hans-Joachim Reimann

Handelskammer: „beharren und verrinnen“ statt „wagen und winnen“

Mittwoch, 21. Oktober 2009

Der ADFC Bremen Vorsitzende Ludger Koopmann antwortet dem Präses der Handelskammer Bremen, Lutz H. Peper, in einem Offenen Brief zu dessen Äußerungen unter dem Titel „Der Senat handelt bösartig“ im Weser-Report vom 4.10.2009

Sehr geehrter Herr Peper,

im Weser-Report vom 4.10.09 werden Sie mit Aussagen zu verkehrspolitischen Vorstellungen der Handelskammer Bremen zitiert. Wir gehen davon aus, dass Ihre Einschätzungen zur Bremer Verkehrspolitikkorrekt wiedergegeben wurden.

Mit Verwunderung haben wir Ihre Ausführungen zur Kenntnis genommen.

Der ADFC, der in Bremen rund 3000 Mitglieder vertritt und die Förderung des Radfahrens zum Ziel hat, teilt Ihre Auffassungen nicht.

Sie sprechen im Zusammenhang mit den geplanten Maßnahmen an der Kurfürstenallee und der Richard-Boljahn-Allee von „geplanten Verkehrsbehinderungen“ und bezeichnen diese als Beispiel für das „Ummodeln Bremens zu einer Fahrradstadt“.

Wir verwahren uns dagegen, dass das ernsthafte Bemühen vieler Menschen dieser Stadt eine Klima schonende, Menschen gerechte und Barriere freie Verkehrsplanung zu realisieren, mit solchen Begriffen wie „ummodeln“ disqualifiziert wird. Nicht nur der Klimawandel zwingt uns zu neuen Verkehrskonzepten, sondern auch die absehbare Verknappung der Erdölreserven. Nur Städte, die diesen Faktoren Rechnung tragen, werden für die Zukunft wirtschaftlich gut und nachhaltig aufgestellt sein. Bremen ist mit seinem ÖPNV und derzeitigen Radverkehrsanteil von 25% zwar auf dem richtigen Weg, aber vom Ziel leider noch weit entfernt.

Anders als von Ihnen postuliert, dienen die genannten Straßen nicht nur zur Generierung von Käuferströmen nach Bremen. Sie dienen ebenso dazu, wie übrigens andere Straßen auch, dass die Bremer die großen Einkaufszentren im Umland anfahren können.

In diesem Zusammenhang möchten wir daran erinnern, dass in den vergangenen Jahrzehnten etliche Menschen von Bremen ins niedersächsische Umland gezogen sind – von denen heute die meisten die genannten Straßen als Pendlerstrecken benutzen.

Die Einkommenssteuer der Pendler bleibt im Umland, während Bremen seine Wohnqualität durch den Ausbau solcher Trassen weiter abbaut. Diese Ein- und Ausfallstraßen sind daher aus wirtschaftspolitischer Sicht mit einigen Fragenzeichen zu versehen.

Ihre Berechnung des volkswirtschaftlichen Schadens ist nicht plausibel. Abgesehen davon, dass in Ihrer Rechnung anscheinend selbst am 1. Weihnachtstag genauso viele Autos fahren wie an Werktagen und zudem ein merkwürdig niedriger durchschnittlicher Stundenlohn (7, 50 Euro) angesetzt wird, geht die Berechnung von falschen Prämissen aus und ist zynisch gegenüber den Anwohnern.

Der gesamte Straßenzug ist von Wohnhäusern gesäumt. Die Bewohner müssen folglich den ganzen Tag und die ganze Nacht den Lärm der Autos ertragen. Drei Minuten Rücksichtnahme der Autofahrer erscheinen da nicht zu viel verlangt.

Ihre Forderung nach dem Einbau von Fahrstühlen für Gehbehinderte ist unter dem Aspekt Ihrer fortwährenden an den Senat gerichteten Sparappelle nicht nachvollziehbar und würde viele Probleme nicht lösen.

Die vom Verkehrssenator geforderten nächtlichen Geschwindigkeitsbegrenzungen sind auf anderen Autobahnen in und neben Ballungsgebieten üblich und gelten dort in der Regel auch tagsüber. Beispiel Ruhrgebiet: Bei einer Vielzahl von Autobahnabschnitten gilt eine Geschwindigkeitsbegrenzung zwischen 70 und 100 km/h. Gleiche Regelungen bestehen in anderen europäischen und nordamerikanischen Ballungsgebieten. Die Geschwindigkeitsbegrenzungen sind dort seit Jahrzehnten üblich und in der Regel deutlich rigider.

Der Abriss der Hochstraße ist keine „Schnapsidee“, sondern schafft enorme stadtgestalterische, aber auch wirtschaftliche Vorteile für die Stadt.

Nach dem Abriss der Hochstraße bestünde endlich die Gelegenheit, die Achse zwischen Bahnhof und Innenstadt für täglich tausende Fußgänger (Kunden) und Radfahrer (Kunden) wieder zu öffnen und freundlicher zu gestalten.

Eine Großstadt fahrradfreundlicher zu machen ist kein „ummodeln“, sondern eine zukunftsträchtige Verkehrspolitik zum Vorteil aller Menschen, einschließlich der an der Wirtschaft beteiligten Akteure in der Stadt.

Während dieses in Städten wie z.B. Kopenhagen und Groningen längst weit vorangebracht worden ist und Städte wie Paris und New York dieses mit großem Engagement anstreben, befürchtet die Handelskammer immer noch den Untergang des Abendlandes durch das Fahrrad.
Dieses sagt mehr über die ideologische Voreingenommenheit und damit letztendlich über die innovationsabträgliche Haltung der offiziellen Vertreter der Handelskammer aus als über das Fahrrad und die fahrradfreundliche Stadt. Der häufig zitierte Wahlspruch „waagen und winnen“ wird so zu „beharren und verrinnen“.

Der ADFC Bremen wird sich auch weiterhin im Verkehrsbereich für möglichst ökologische, nachhaltige, Menschen gerechte und Barriere freie Lösungen einsetzen. Verkehrspolitische Planungen, die dieses unberücksichtigt lassen, sind nicht geeignet, eine zukunftsfähige Infrastruktur zu schaffen – und folglich auch keine Basis für eine nachhaltige Wirtschaftsentwicklung.

Der Fuß- und Radverkehr sowie der ÖPNV muss deshalb ggf. auch zulasten des Autos weiter gefördert werden. Unabhängig von Parteizugehörigkeiten wird der ADFC im Verkehrsbereich auch weiterhin Politiker unterstützen, die die Verkehrspolitik in diese Richtung voranbringen wollen. Selbstverständlich ist uns auch an einer Zusammenarbeit mit der Handelskammer gelegen. Der ADFC arbeitet schon seit vielen Jahren erfolgreich – im Interesse beider Seiten – mit einer Reihe Bremer Firmen aktiv zusammen.

Da Sie Ihre Vorstellungen über die Presse veröffentlicht haben, haben wir dieses Schreiben als offenen Brief formuliert.

Mit freundlichen Grüßen,

Ludger Koopmann
ADFC Bremen
- Vorsitzender -


Roland Huhn im TV-Magazin „Ansichten“

Dienstag, 20. Oktober 2009

Immer diese Radfahrer! So lautet der Titel des TV-Plausch-Magazins „Ansichten“ vom vergangenen Donnerstag, 15.10.2009 in Radio Bremen. Anlass ist der 30. Geburtstag des ADFC

Der Titel passst, denn kein Klischee ist dem Moderator Dirk Meißner zu billig, um es in seiner Sendung vorzustellen. Immerhin hält sein Interviewpartner Roland Huhn, Rechtsexperte des ADFC Bundesverband, dagegen.

Ob es um das Vorurteil geht, Radfahrer seien schlimmere Raser als Autofahrer oder ob Radfahren an sich eine Ideologie sei, auch eine Falschinformation über eine „Vorschrift“ zum Helmtragen – Roland Huhn stellt das richtig. Auch über die Gründung des ADFC vor 30 Jahren, Fahrradvorlieben, Urlaub und Putzen plauschen die beiden Männer.


Testfahrer gesucht!

Montag, 19. Oktober 2009

Das bundesweite ADFC-Magazin Radwelt probiert für die 6.  Ausgabe in 2009 verschiedene Fahrradkonzepte aus, die für ältere und/oder bewegungseingeschränkte Menschen empfohlen werden.

Dafür sucht die Redaktion 6 bis 8 interessierte Testfahrer/innen, die die Räder auf einer gemeinsam geführten Tour durchs Blockland ausprobieren und ihre Meinung darüber mitteilen wollen.

Die Tour findet statt am 29. Oktober 2009 (Ausweichtermin 30. Oktober 2009) und startet am Vormittag um 11 Uhr an der ADFC-Bundesgeschäftsstelle in Bremen. Die Tour soll mit Pausen etwa drei Stunden dauern.

Die interessierten Testfahrer bittet das Redaktionsteam um Anmeldung unter 0421/346 29 34 oder per Mail an Radwelt@adfc.de.

Das Bucking 4 Glory wird sicher nicht unter den Testrädern sein - hat kein Licht. Hat auch keine Bremse.

Das Bucking 4 Glory wird sicher nicht unter den Testrädern sein - hat kein Licht. Hat auch keine Bremse.

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Bucking 4 Glory - das Monsterrad im Bikehugger gefunden