Hoch zu Rad – mit einem Tall Bike

Montag, 31. August 2009

Manche Fahrradtüftler suchen nach noch flacheren Liegerad-Konstruktion, um ein möglichst windschlüpfriges Profil zu gewinnen. In eine ganz andere Richtung ging der Konstrukteur und Kunstradsportler Werner Bartsch: Er baute sich ein „tall bike“.
Wie man aufsteigen und losfahren – ja, vor allem wieder absteigen kann, ohne sich die Knochen aufzuschlagen, das zeigt Werner Bartsch am 6. September 2009 beim ersten autofreien Sonntag in Bremen.

Aus einem alten Kunstfahrrad der Marke Göricke baute er sich sein Rad für den Überblick übers Ganze. Das Fahrrad hat natürlich keinen Freilauf und keine Rücktrittbremse, sondern kann in beide Richtungen gefahren werden. Genaugenommen ist es also ein „Fixie“.

Bereits als Kind war Werner Bartsch von Rädern begeistert und wurde sogar niedersächsischer Landesmeister im Kunstradfahren: „Während die anderen Kinder Fußball spielten, baute ich mein Fahrrad um und übte Rückwärtsfahren“.

„Wir haben uns schon für’s Radfahren engagiert, bevor es den ADFC gab“ berichtet der 69-jährige.
Ein altes Banner der traditionsreichen Aktion „Mobil ohne Auto“ liegt noch in seiner Garage. Das kann für den ersten autofreien Septembersonntag jetzt wieder hervorgeholt werden.

Gebaut hat er viele Fahrradspezialitäten in der Familienfirma, Ernst Bartsch Stahlbau GmbH, die mittlerweile von seinen Söhnen geführt wird. Einiges davon wird am 6. September ebenfalls in der Bremer Innenstadt vorfahren.

Übrigens: Werner Bartsch ist auch ein begeisterter Fotograf und Filmer. Seine Filmbeiträge werden regelmäßig im Bremer Sport TV übertragen. „Damit will ich Kinder verleiten, mehr nach draußen zu gehen oder in die Sportvereine zu kommen.“ Die Hoffnung gilt auch für den 6. September, dass Computer-Kids und Couch-Potatoes hinter dem Bildschirm hervorgelockt werden!

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Fotos: Hannah Grundey

ADFC-Fahrradmarkt am 6. September 2009

Freitag, 28. August 2009

Der letzte ADFC-Gebrauchtfahrrad-Markt in 2009 wird auf Sonntag, den 6. September verlegt. Er findet im Zentrum der Aktivitäten zum autofreien Sonntag in der Martinistraße zwischen 10 und 14 Uhr statt. Dort können wie immer Fahrräder und Ersatzteile von privat an privat verkauft werden. VerkäuferInnen sollten ihren Personalausweis mitbringen, denn für jedes Rad wird ein Fahrradpass ausgestellt.

Am selben Tag können Fahrräder um 14 – 17 Uhr in der Martinistraße kodiert werden. Keine Chance, gestohlene Räder los zu werden!

Das Objekt sollte in einem besseren Zustand zum Verkauf angeboten werden...

Das Objekt sollte in einem besseren Zustand zum Verkauf angeboten werden...

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Bastelfahrrad gefunden auf: trackosaurusrex

Historische Hochräder besuchen Bremen

Donnerstag, 27. August 2009

Am Sonntag, 6. September 2009 ist die Bremer Innenstadt autofrei. Ein Veranstaltungszentrum ist auf der gesperrten Martinistraße (zwischen Brill und Tiefer) sowie im Parkhaus Pressehaus auf allen Ebenen. Auf den Straßen der vorderen Neustadt und auf dem Wallring rund um die Altstadt dürfen Fußgänger und Radfahrer/innen flanieren – ohne Autoabgas, Lärm und Ampelrot. Denn dieser Tag steht ganz im Zeichen des Klimaschutz.

Enno Brinckmann, passionierter Hochradfahrer aus Leer, erfuhr jüngst davon. „Das klingt ja gut“, sagte er sich, „da möchte ich gerne mitmachen.“ Darum will er mit seinem historischen Hochrad von Leer nach Bremen fahren. Natürlich legt er einen Teil der Strecke mit dem Zug zurück, denn sonst wäre die Anreise doch etwas unkomfortabel.

Auch der Leeraner Friseurmeister Gerd Düselder schließt sich mit Freunden an und besucht Bremens ersten autofreien Tag mit seinem Hochrad. Wer die Truppe sehen will, sollte auch über den Wallring um die Altstadt flanieren oder mit einem der Rikschas, Konferenzbikes oder 30-Personen-Tandems mitfahren.

Weitere Infos zum autofreien Sonntag in Bremen sind auf der ADFC-Homepage.

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Mit dem Live-Zeichentrickfilm von Andrea Dofman wird auf bunte Weise deutlich, warum der autofreie Sonntag und viele weitere Maßnahmen für einen wachsenden Radverkehr überall auf der Welt wichtig sind:

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Foto oben: Ehler Cuno, Leer
Foto unten: Düselder
Film gefunden in copenhagenize

ADFC Riesenradtour auf der A 281

Mittwoch, 26. August 2009

Hochstraße: kein Auto, aber ganz viel Fahrrad am 6.09.09!

Am autofreien Sonntag geht es mit dem ADFC über Bremens feinsten Asphalt, der sonst ausschließlich den Autos vorbehalten ist.

Diesmal sind sogar die Oldenburgerstraße und die neue Autobahn A 281 mit eingeplant.

Die Hochstraßentour wird in einem mäßigen Familien-Tempo gefahren, ist zirka zehn Kilometer lang und dauert eine gute Stunde.

Ziel ist das Parkhaus in der autofreien Martinistraße. Anmeldung ist nicht erforderlich.

Start: 6. September 2009, 14 Uhr, Bahnhofsvorplatz.

weitere Infos

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Die Fahrraddemo über die Bremer Autobahn A 281 macht sehr viel Spaß. Doch das soll nicht darüber hinwegtäuschen, dass der an Autos orientierte Straßenbau in Städten wie Bremen und anderswo die Quartiere zerschneidet und den Menschen Raum für Begegnungen und zum Leben nimmt.
Aus Berlin ein Kurzfilm der Bürgerinitiative „Stopp A 100!„:

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Foto: Innere Mission
Film gefunden bei Critical Mass Berlin

Weser-Inline-Tour – erstmals mit Fahrrad!

Dienstag, 25. August 2009

500 Radfahrer können erstmalig auf der Weser-Inline-Tour am 6. September 2009 dabei sein. Die Radfahrer nutzen die gleiche Strecke wie die Inline-Skater, allerdings werden sie am Feldende, also hinter den Inline-Skater fahren. So kann es zu keinen Kollisionen kommen. An den jeweiligen Etappenstopps treffen sich dann alle wieder. Die „Fahrradtour“ ist nur auf der klassischen Route von Bremerhaven nach Bremen möglich. Für den Radtransport wird ein Sonderzug von Bremen nach Bremerhaven eingesetzt.

Die Tour endet im Zentrum des Autofreien Tages auf der Bremer Martinistraße, die an diesem Tag gesperrt ist.

„Das die Radfahrer dabei sein dürfen, ist die logische Reaktion auf die stetigen Anfragen“, so Veranstalter Jens Heeren. „Zudem kommt es auf diesem Wege vielleicht auch zu ganz neuen Teilnehmerkonstellationen“ so Heeren weiter.

ADFC-Mitglieder erhalten 25% Rabatt auf die Teilnahmegebühren.

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Foto: bremen-tourism

JazzFolk+Bike in Syke

Montag, 24. August 2009

5-6-7 – das ist leicht zu merken: Am 5. und 6. September findet das 7. JazzFolk+Bike-Wochenende in Syke statt.

Mit dem Fahrrad von Konzert zu Konzert flanieren, durch die ursprünglichen Syker Wälder, ollen Dorfsprengel und entlang der atemberaubenden Panoramen auf das Urstromtal der Weser. Das ist die Idee der Organisatoren.

Die Konzerte finden entsprechend an urigen Orten statt, z.B. in der Diele des reetgedeckten Fachwerkhauses des Syker Kreismuseums und in der sagenumwobene Wolfsschlucht im Buchenwald des Syker Friedeholz.

Dort gibt’s Musik aus aller Welt, ein buntes Programm, dass sich mit der Breminale messen kann.


Glückwunsch Bremen! Glückwunsch ADFC!

Freitag, 21. August 2009

Die Ausgabe Nr. 4/2009 der regionalen Fahrradzeitung pedal ist jetzt bei den Mitgliedern des ADFC angekommen. Wer kein Mitglied ist, erhält die Zeitung in den ADFC Radstationen Bremen und Bremen-Nord, im Umweltzentrum Bremerhaven und an vielen weiteren Auslagestellen.

Vorsitzender Ludger Koopmann freut sich im Editorial über das 30. Jubiläum des Vereins:

Bremen hat Glück. Seit dreißig Jahren gibt es hier Menschen, die sich als Lobbyisten verstehen – fürs Fahrrad und für eine  lebenswerte Stadt. Und es werden immer mehr. Nicht auszudenken, wie Bremen ohne den ADFC und seine engagierten Mitglieder aussähe.

Damals, anno 1979, galten Sie noch als Exoten: Menschen die sich fürs Fahrrad und den Umweltschutz stark machten. ADFC-Gründer  Jan Tebbe musste sich enttäuscht von seiner Partei trennen, weil er dort kein Gehör fand. Und getreu der Losung:  „Gemeinsam sind wir stark!“ gründeten er und seine Mitstreiter einen Verein. Nicht von ungefähr kam die Idee zur Namenswahl. Es  gab da schon einen Club, dem sie nacheifern wollten, allerdings in eine andere Richtung. Flugs tauschten Sie ein „A“ gegen ein „F“.

Die Lobby fürs Fahrrad wird dreißig. In diesem pedal werfen wir einen Blick zurück: Die Zeitzeugin Iduna Franzius-Tebbe steht Rede  und Antwort, zwei – auf unterschiedliche Art – prominente Weggefährten werden vorgestellt, ein Jung-Lobbyist sagt seine Meinung und die Chronik gibt einen  Überblick über eine dreißigjährige Erfolgsgeschichte.

Glücksfall Kirchentag! Außerdem finden Sie in diesem Heft ein Resümee zum fahrradfreundlichen Kirchentag, der größten Herausforderung für den  Landesverband seit seiner Gründung. Selten waren so viele Aktive für den ADFC gleichzeitig auf den Beinen, gaben an Infopunkten Rat und Tipps rund ums Rad.  Im „Zentrum Zukunft“ betreuten sie sachkundig die Präsentation Bremens als fahrradfreundliche Gastgeberstadt. Bei Sternfahrt und Fahrradgottesdienst leiteten  sie Touren, gaben Informationen und Impulse.
Dieses gelungene Projekt wurde ausgezeichnet als fahrradfreundlichste Entscheidung des Jahres 2009.  Damit ging der deutschen Fahrradpreis „best for bike“ an den 32. Deutschen Evangelischen Kirchentag, die Stadt Bremen und den ADFC.
Der Kirchentag hat  gezeigt, dass es geht: friedliches Feiern auf allen Straßen und Plätzen, ungestört zu Fuß, per Rad und Bahn unterwegs sein, ohne Motorenkrach und ohne Abgase.  So schön ist Bremen bislang selten zu erleben gewesen.

Glückstag Autofrei! Am Sonntag, 6. September wird wieder gefeiert. Die Innenstadt ist autofrei und rund um die Martinistraße Ramba Zamba. – Feiern Sie mit! Und fahren Sie mit: Die ADFC-Riesenradtour über Bremens Hochstraßen nimmt an diesem Tag sogar ein Stück Autobahn unter die Räder! Es geht weiter!

Ludger Koopmann


Schlachtfest: BMX-Scene in Bremen

Donnerstag, 20. August 2009

Das ist ja zum Bäume hochfahren! Bremer Radfahrer ärgern sich manchmal: über dauerrote Ampeln, Drängelgitter und viele Schikanen im Verkehr. Aber nur die bmx-streetstyle-Fahrer fahren wirklich Bäume hoch. Oder Wände. Über Tisch und Bänke.

Am kommenden Samstag, 22. August um 14 Uhr trifft sich die BMX-Scene aus Bremen und der ganzen Republik zu einem BMX-Jam vor dem Schlachthof und ab 20 Uhr zum fröhlichen Schlachtfest.

Weniger punkig, aber mindestens genauso spektakulär wird der Auftritt des alliance-bmx-teams am autofreien Sonntag, den 6. September 2009. Die BMXer zeigen dann ihren Streetstyle: für Radfahrer gibt es kein Hindernis. Nur Ansporn. Und sportlichen Ehrgeiz.

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Foto: alliance-bmx

Tipps gegen Fahrrad-Diebstahl

Mittwoch, 19. August 2009

Rund 400.000 Fahrräder werden jährlich in Deutschland als gestohlen gemeldet. Das sind mehr als 1.000 Fahrraddiebstähle pro Tag. Auch wenn die Polizei immer wieder erfolgreich Fahrraddiebe erwischt (wie am vergangenen Samstag in Bremen): Für die Betroffenen ist der Verlust ärgerlich – nicht nur wegen des finanziellen und ideellen Verlustes, sondern weil sie vielleicht für einige Zeit anders zur Arbeit kommen müssen.

Der ADFC hat einige Tipps gegen Rad-Klau parat:

1. Die wichtigste Regel lautet: Nicht nur abschließen, sondern anschließen! Lediglich abgeschlossene Fahrräder kann jeder Gelegenheitsdieb leicht wegtragen. Daher soll das Fahrrad immer an einen fest verankerten Fahrradständer oder an einen Straßenschildmast angeschlossen werden.

2. Je sichtbarer, desto besser: Am besten parken Fahrräder an belebten Plätzen. Zu Hause steht das Rad am besten im Keller, auch im Betrieb ist ein sicherer Raum mit guten Abstellmöglichkeiten die bessere Wahl als draußen vor der Tür.

3. Maximal drei Minuten versucht es ein Dieb auf offener Straße, ein Schloss zu knacken. Das fällt ihm schwerer, wenn das Fahrrad mit einem hochwertigen Schloss gesichert ist. Zu den als sicher geltenden Schlössern gehören hochwertige Bügelschlösser und Panzerkabel- oder Kettenschlösser von Markenherstellern. Mit sogenannten „Geschenkbändern“ wie dünnen Spiral- und anderen Billigschlössern wird hingegen am falschen Ende gespart. Als Faustregel empfiehlt der ADFC, etwa zehn Prozent des Kaufpreises für das Schloss auszugeben. Mit einem zweiten Schloss, das auch günstiger sein kann, wird es dem Dieb noch schwerer gemacht. Denn so dauert das Schlossknacken nicht nur länger, meist haben sich Fahrraddiebe auf einen Schlosstypen spezialisiert.

4. Mit einem eingravierten Code oder einem Code-Aufkleber wird das Rad für Fahrraddiebe unattraktiv. Der Code erschwert den „Weiterverkauf“, und die Polizei kann dem Besitzer das Rad leichter zuordnen. Auch mit einem Fahrradpass haben die Besitzer bei der Polizei bessere Chancen. Er ist zwar kein Eigentumsnachweis, aber eine gute Gedächtnisstütze für technische Details, die im Pass vermerkt werden. Auch die Rahmennummer sollte darin notiert werden. Fahrradcodierungen bieten der ADFC Bremen jeden 1. und 3. Samstag in Monat, 10-13 Uhr an.

5. Wer sich gegen den finanziellen Schaden beim Fahrradklau absichern möchte, kann sein Rad gegen Diebstahl versichern. Das geht entweder über die Hausratsversicherung oder über spezielle Fahrradversicherungen.

Diese Tipps kommen vom Team der Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“. Weitere Tipps gegen Fahrradklau und zum richtigen Anschließen gibt es auf www.adfc.de/diebstahl.

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Aus dem Land der digitalen Mythen und Sagen kommt der  Superman, der gestohlene Fahrräder aus Kellerverliessen befreit; witzige Werbung für Fahrradregistrierung in Polen:

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Werbe-Superman gefunden auf Lodz Cycle Chic

Autofreier Sonntag in Bremens City

Dienstag, 18. August 2009

Fahrraddemonstration über die A 281 am 06.09.2009!

Einen autofreien Sonntag in der City erleben Bremerinnen und Bremer am Sonntag, dem 6. September 2009. Dann dürfen alle über die Straßen der Bremer Innenstadt und der vorderen Neustadt flanieren, ohne Lärm und Abgase.

Der erste Septembersonntag verspricht Spaß und Unterhaltung im Zeichen des Klimaschutzes: Vor  dem Pressehaus in der Langenstraße steht Bremens längste Frühstückstafel. Auf den vier freien Fahrbahnen der Martinistraße finden Veranstaltungen und  Aktionen statt. Und auch das Parkhaus am Pressehaus kann zu Fuß, per Rad oder mit Inline-Skates erkundet werden. Mit dem elektrischen Rückenwind von  Pedelecs ist die Fahrt bis aufs Sonnendach eine leichte Sache, auch mit Gepäck. Einfach mal ausprobieren!

Der ADFC präsentiert Radfahren im Alltag, in der Freizeit  und als Sport. Vereine zeigen, was sie drauf haben, Händler bringen Räder zum Ausprobieren mit.

Informative Führungen laden dazu ein, die Verkehrsbrennpunkte  in der Innenstadt aus neuer Perspektive zu entdecken.

Hamburg macht mehrere autofreie Sonntage im Jahr, um auf Klimaschutz und  CO2-Reduktion aufmerksam zu machen. In Hannover kamen im letzten Jahr 75.000 Menschen aus diesem Anlass in die Stadt. In Bremen unterstützt die  Bürgerschaft (Drucksache 17/305 S, pdf) das Konzept erstmals und hat den Senat aufgefordert, künftig jährlich mindestens einmal im Jahr dazu einzuladen.

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nicht die Bremer Schrägseilbrücke am Flughafen, sondern die Köhlbrandbrücke
zeigt das Foto von: Critical Mass Hamburg