Wer sich für’s Wetter interessiert, kann seit dem 27. Juni 2009 das „Klimahaus“ in Bremerhaven besuchen. Dort wird dargestellt, welche Faktoren das Klima bestimmen.
Ungefähr 100 Millionen Euro hat das Haus bislang gekostet. 600.000 Besucher werden jährlich erwartet (zum Vergleich: das Pleiteprojekt Space-Park in Bremen-Gröpelingen kostete ca. ein halbe Milliarden Euro und sollte 1,3 Millionen Gäste im Jahr anlocken, bevor es mangels Besucher geschlossen wurde).
Auf dem 8. Längengrad geht es von Bremerhaven durch die Klimazonen einmal um die Welt. Was führt zum Klimawandel und wie können wir darauf reagieren? In einem Werbefilm wurde das Klimahaus bereits virtuell vorgeführt. Nach der Klimazonen-Tour werden Tipps angekündigt, wie auf die Klimaveränderungen reagiert werden könnte:
Eine auf einen Punkt vereinfachte Antwort bietet die Organisation 350.org in zwei Filmen. Diese Organisation sagt, dass der Kohlenstoffdioxid-Anteil in der Atmosphäre von den aktuellen 387 ppm (parts per million) auf 350 ppm oder weniger reduziert werden muss, wenn die Erde auch für Menschen bewohnbar bleiben soll.









