Buntentorsteinweg – Radweg neu, aber falsch gebaut

Auch Autos und Radfahrer dürfen jetzt in beiden Richtungen durch den Buntentorsteinweg fahren. Doch die schmalen Radwege sind zwar neu gebaut, aber in den Details nicht zu Ende geplant: 1. Es fehlen an drei Einmündungen die Absenkungen: Rosenpfad, Dunkakshof, Stenumer Straße. 2. Die „Nachbesserungen“ Am Dammakker sind extrem schmal oder führen über hohe Bordstein“absenkungen“. 3. Wer vom Deichschart kommend in Richtung Huckelriede will, kann nicht einfach nach links abbiegen. Die amtlichen Verkehrslenker haben die Radweg-Auffahrt falsch platziert. Jetzt muss erst ein Stück stadteinwärts geschlenkert werden, bevor es richtig weitergehen kann.

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Eine Antwort zu „Buntentorsteinweg – Radweg neu, aber falsch gebaut“

  1. Malte sagt:

    Das geht doch noch weiter:
    Vom Kirchweg kommend muss man am Ende – genau dort wo die Autos in den Kirchweg einbiegen! – auf der Straße fahren, obwohl auf dem Bürgersteig genug Platz für einen Radstreifen wäre. Das Abbiegen nach rechts auf den BS-Weg in Richtung Huckelriede ist dann eine 120° Kurve. Wenn man die ausfahren wollte, ist der Unfall mit einem in den Kirchweg einbiegenden Auto vorprogrammiert.
    Ebendort kann man zwar „gut“ Richtung Stadtmitte auf den Radstreifen auffahren, umgekehrt – aus Richtung Huckelriede kommend und in den Kirchweg einbiegend – fehlt auch wieder eine Einmündung, sodass die meisten, die durch das Deichschart kommen, „die paar Meter“ gleich auf der Straße fahren.

    Zu dem „3.“ im Blogeintrag: Das ist mitnichten die Radweg-Auffahrt, sondern vielmehr die Abfahrt, um aus Richtung Stadtmitte kommend durch das Deichschart fahren zu können. Sollte also ein Radler den Schlenker „A“ nehmen, muss er nicht nur auf den Verkehr auf der Straße, sondern zusätzlich noch auf entgegenkommenden Radler achten!

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