„Meins bleibt meins!“ stoppt Langfinger beim Fahrradfestival

Montag, 30. Juni 2008

Die ADFC-Bühnenshow gegen Fahrraddiebstahl kommt zum Bremer Fahrradfestival am 6. Juli 2008.

Fast 400.000 Fahrräder werden jedes Jahr in Deutschland als gestohlen gemeldet. Geringe Aufklärungsquoten und wenig verbreitetes Wissen um einen wirksamen Schutz tragen zur Verunsicherung von Radfahrern bei. Mehr Information in Sachen Fahrradklau und Diebstahlschutz tut also Not.

Nun bringt eine Initiative des ADFC Licht ins Dunkel – und zwar „Rampenlicht“. Zentrales Element der ADFC-Kampagne gegen Fahrraddiebstahl, mit dem selbstbewussten Eigentümer-Motto „Meins bleibt meins!“, ist erstmals eine thematische Bühnenshow: „Echte“ Diebe – dargestellt von professionellen Schauspielern – demonstrieren dort live, wie leicht sich vermeintlich sichere Schlösser knacken und Räder stehlen lassen.

„Wir wollen den Zuschauer dabei mit ‚Aha-Erlebnissen’ konfrontieren“, sagt der ADFC-Bundesvorsitzende Karsten Hübener, „und so ein Umdenken in Sachen Fahrrad-Sicherheit fördern.“ Am Sonntag, 06. Juli 2008, wird die „Meins bleibt meins!“-Show auch in Bremen beim Fahrradfestival am Weserufer auf Höhe des Café Ambiente zu Gast sein. Moderatorin Anne Rothäuser, bekannt aus Show- und Fernsehproduktionen, wird dort gemeinsam mit kundigen Experten von Polizei und Fachhandel dem Publikum einige Überraschungen bieten: Dass auch vermeintlich sichere Schlösser in Sekundenschnelle geknackt werden können gehört dabei ebenso zum halbstündigen Programm der Bühnenshow wie nützliche Informationen zum „Täterprofil“ der keineswegs immer professionellen Langfinger (Darsteller: Denis Salamon).

Ausführliche Informationen über das bundesweit einheitliche System der Fahrradcodierung sowie zu wirklich zuverlässigen Schlössern runden das unterhaltsame und informative Bühnenevent ab. Die Botschaft, so Karsten Hübener, ist klar und einfach: „Nur wenn ich mein Rad mit einem stabilen Schloss fest anschließe und zudem noch mit einer individuellen Fahrradcodierung versehe, mache ich es den Dieben wirklich schwer. Und sorge dafür, das meins auch wirklich meins bleibt.“

Meins bleibt Meins – beim Bremer Fahrradfestival
6. Juli 2008 von 13-18 Uhr
auf den Weserwiesen unterhalb des Café Ambiente

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Foto: ADFC

www.adfc-bremen.de ist wieder da!

Samstag, 28. Juni 2008

Die Homepage des ADFC Bremen www.adfc-bremen.de ist wieder online!

Nach einem Angriff durch Hacker hatte der Provider die Seite gesperrt, um weiteren Schaden zu verhindern. In der Zwischenzeit wurden zwar die Bremer ADFC-Infos über dieses Weblog, den Radtourenkalender und weitere dezentrale Angebote aufrecht erhalten. Doch zu einem gesellschaftlich aktiven Verein gehört auch eine eigenständige, zentrale Homepage.

Ein großer Dank geht dafür an die verdiente ADFC-Mitarbeiterin Marion Brüggemann, die nach ihren eigenen Worten den Webserver zunächst platt machte, dann auf die neueste Version updatete und schließlich alles wieder aufspielte und mit einem zusätzlich eingebauten Sicherheitsskript getestet hat.

Hoffentlich ist jetzt Ruhe!


ADFC Arbeitskreis „Mitgliederwerbung“

Freitag, 27. Juni 2008

Der ADFC versteht sich als Lobby der radfahrenden Menschen. Eine hohe Mitgliederzahl bedeutet, dass der ADFC einen entsprechenden Bekanntheitsgrad in der Region genießt und mit seiner Arbeit für die Radfahrer gegenüber der Politik, Verwaltung und Behörden mit einem großen Gewicht agieren kann.

Der Arbeitskreis Mitgliederwerbung möchte die Bedeutung des Vereins durch Erhöhung der Mitgliederzahlen steigern. Mitgliederwerbung wird überwiegend auf Veranstaltungen des ADFC und anderen Events mit verkehrspolitischen Schwerpunkten angestrebt und aktiv betrieben.

Der Arbeitskreis sucht weitere interessierte Mitglieder und jemanden, der oder die langfristig bereit ist die Leitung des Arbeitskreises zu übernehmen.
Die Treffen finden regelmäßig am zweiten Montag im Monat um 18 Uhr in der ADFC Geschäftsstelle statt.
Kontakt: guenther.meyer@adfc-bremen.de, (0421) 70 49 15


Mit dem Fahrrad aus der Kostenfalle

Donnerstag, 26. Juni 2008

Die hohen Preise an den Tankstellen regen offenbar immer mehr Menschen dazu an, häufiger das Fahrrad zu nutzen. Für 2008 kündigt sich ein großes Plus bei den Fahrradverkäufen an, hat jetzt eine Umfrage des ADFC Bundesverbandes ergeben.

Die Absätze von Mountainbikes und Rennrädern wiesen dabei ähnliche Steigerungen auf wie Trekking- oder Cityräder und führten in der Branche teilweise zu einem Umsatzplus von 20 Prozent. Zum derzeitigen Bestand von 67 Millionen Fahrrädern kommen in Deutschland jedes Jahr 4,58 Millionen Räder hinzu. Trekking- und Cityräder haben einen Modellanteil von 55 Prozent.

Rolf Lemberg, Geschäftsführer des Zweirad-Industrie-Verbandes (ZIV), erkennt ebenfalls Umsatzsteigerungen, insbesondere im Service und beim Zubehör: „Bei Ersatzteilen wie Ketten und Reifen spüren wir eine deutlich erhöhte Nachfrage“. Vorhandene Fahrräder werden stärker genutzt, vermutet er.

Kein Wunder: Allein für Sprit geben die Bundesbürger im Laufe ihres Lebens rund 80.000 Euro aus – Tendenz steigend. „Mit dem Fahrrad koppelt man sich in vielen Bereichen von der Rohstoff-Preisspirale ab“, sagt Karsten Hübener, Bundesvorsitzender des ADFC. Im Schnitt geben die Deutschen laut ZIV 368 Euro für ein Rad aus. Hinzu kommt Zubehör wie ein Schloss, Bekleidung, Tachometer, Helm oder Packtaschen.

„Wer täglich per Rad unterwegs ist, sollte mindestens 600 bis 700 Euro in sein Rad samt Ausrüstung investieren“, rät Hübener. Neben den Spritkosten spart man dann langfristig auch Parkgebühren, Versicherungen, Steuern und kommt in der Werkstatt wesentlich günstiger davon. Die Stadtwerke Bochum haben nachgerechnet: Jeder der 30 Mitarbeiter, die sich 2007 an der Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ beteiligten, hat täglich allein 1,50 Euro Spritkosten gespart. „Das Fahrrad wird langfristig die kostengünstigste Art bleiben, sich zügig auf kurzen Strecken fortzubewegen“, sagt Hübener. Selbst die angekündigten Preissteigerungen beim Fahrradkauf von bis zu zehn Prozent zum Jahresende könnten diesen Effekt kaum beeinflussen.


Abnehmen mit Wundermittel?

Mittwoch, 25. Juni 2008

Wundermittel zum Abnehmen gibt es nicht. Eher gefährlich sind dubiose Diät-Medikamente, die rasanten Gewichtsverlust versprechen.
Wenn sich zu viele Pfunde angesammelt haben, dann heißt die Faustregel: Solange wie die Pölsterchen gewachsen sind, solange dauert es auch, sie wieder loszuwerden.

Der beste Weg dazu ist, den alten Trott zu verlassen, sich mehr zu bewegen und so das Verhältnis von Energiezufuhr und -abbau in eine bessere Bilanz zu bringen.

Bewegung muss nicht gleich Leistungssport sein! Ski-Langlauf und Aqua-Jogging sind zwar prima Sportarten, aber schwer in den Alltag zu integrieren. Der Weg mit dem Rad zur Arbeit kann ein täglicher Strampeleinsatz zum Fettverbrennen sein. Dabei muss die Bewegung nicht einmal besonders anstrengend sein. Lieber regelmäßig an der frischen Luft als selten übermäßig!

Der ADFC Bremen bietet mit zahlreichen geführten Touren unter www.radtouren-bremen.de weitere Motivationshilfe an, um den inneren Schweinehund zu überwinden.

Gemeinsam mit der AOK ruft der ADFC außerdem zur Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ mit vielen Gewinnen für die Teilnehmer auf. Die Anmeldung dazu ist noch bis 31. Juli 2008 möglich.

Also, raus aus der Couch, Autoschlüssel hängen lassen und rauf aufs Rad! Die nächste ADFC-Tour wartet schon…


Familienrallyes – Abenteuer mit Lerneffekt für Groß und Klein

Dienstag, 24. Juni 2008

Fahrradtouren machen Spaß, vor allem, wenn die ganze Familie dabei ist. Deshalb veranstaltet der ADFC Familienrallyes. „Auf den Rallyes sollen die Familien zusammen mit dem Rad unterwegs sein und Spaß haben“, sagt Verkehrspädagogin und Rallye-Organisatorin Sigrun Bösemann vom ADFC Bremen. Die Rallyes sind Bestandteil der neuen ADFC-Kampagne „Mobil mit Kind und Rad“.

Oftmals trauen sich Eltern an das Abenteuer Familienradtour nicht heran. Zu groß ist die Unsicherheit im Straßenverkehr, zu wenig über den Kindertransport oder das eigenständige Fahren des Nachwuchses bekannt. Mit dem Projekt „Mobil mit Kind und Rad“ will der ADFC Eltern kompakte Informationen liefern und konkrete Tipps geben.

Bis zu 35 Teams mit mindestens drei und höchstens fünf Personen können an einer Rallye teilnehmen. Sie legen zeitversetzt eine abgesteckte Strecke von etwa zehn Kilometern zurück – egal, ob auf dem eigenen Rad, dem Tandem oder mit dem Kinderanhänger. Sigrun Bösemann: „Das ist ein weiterer Vorteil der Rallyes. Die Familien können voneinander abgucken.“ Unterwegs müssen sie vielfältige Fragen aus dem Fahrtenbuch beantworten und an den einzelnen Stationen kreative Aufgaben bewältigen – eine Art Schnitzeljagd im Fahrradsattel. Am Ziel, meist einem Bauernhof, erwartet die Familien ein kleines Fest. Gewonnen hat das Team mit den meisten Punkten aus beantworteten Fragen und Aufgaben. Als Preise winken Fahrradtaschen oder ein Besuch im Heuhotel.

Neben dem Spaß-Faktor spielt auch bei den Familien-Rallyes der Aspekt der Verkehrssicherheit eine große Rolle. Eltern machen hier spielerisch und mit ihrem Nachwuchs zusammen erste Schritte hin zur Fahr-Praxis.

In Bremen findet die nächste Rallye am 3. August statt. In 2008 gibt es in sechs weiteren deutschen Städten Familienrallyes nach Bremer Vorbild. In 2009 sollen die Rallyes sogar in fünfzehn Städten veranstaltet werden. Auf der Homepage des ADFC Bundesverband stehen die Termine und Orte aller noch in diesem Jahr stattfindenden Touren. Hier können sich die Teams auch anmelden.

Die Kampagne „Mobil mit Kind und Rad“ wird unterstützt von POM-BÄR und vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung gefördert.


Fahrrad-Koordinatoren in Betrieben

Montag, 23. Juni 2008

“In einem gesunden Körper lebt ein gesunder Geist” – das alte Sprichwort lässt sich in den Zeiten modernen Gesundheitsmanagements auch so lesen: Will ein Betrieb sich zum Wohle seiner Beschäftigten engagieren, so ist er dabei nicht selten auf eigene „gute Geister“ angewiesen: auf Kollegen, die etwa dafür sorgen, dass Anreize für mehr Bewegung so viele Mitarbeiter wie möglich erreichen.

„Betriebs-Koordinatoren“ heißen diese unerlässlichen Helfer im Rahmen der Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“. Viele tausend Menschen in ganz Deutschland sind es, die Jahr für Jahr dafür sorgen, dass die von ADFC und AOK in die Firmen getragene Initiative dort auch erfolgreich umgesetzt wird.

Je mehr Kollegen mitradeln wollen, desto wichtiger ist es, dass einer die Fäden in der Hand hat.
Die Koordinatoren…

  • werben in ihrer Firma (Aushänge, Intranet, Besprechungen) für die Aktion;
  • sind während des dreimonatigen Aktionszeitraums (1. Juni – 31. August) Ansprechpartner für Teilnehmer, Interessierte und ggf. für die Presse;
  • sammeln die so genannten „Teammeldungen“, also die Anmeldungen aller Teilnehmer, die sich meist zu dreiköpfigen Teams zusammenschließen;
  • geben diese Teammeldungen anschließend an die AOK weiter, die somit auch erfährt, wer zuständiger Betriebs-Koordinator ist;
  • verteilen die „Aktionskalender“, auf denen die Teilnehmer ihre Radfahr-Leistung notieren und senden die ausgefüllten Kalender rechtzeitig zum Einsendeschluss an die AOK;

Viel Zeit muss man gar nicht investieren, um für ein paar Monate zum „Fahrradbeauftragten“ der eigenen Firma zu werden. Aber: Wer sich noch stärker engagieren will, hat als Betriebs-Koordinator noch weitere Möglichkeiten, z.B.:

  • mithilfe des ADFC und der AOK firmeninterne Aktionen organisieren: Infotische, Gesundheitstage, Codierungs- und Reparaturaktionen oder Fahrradausflüge;
  • das Unternehmen zum Wettbewerb „Fahrradaktiver Betrieb“ des Umweltsenators anmelden und dabei an attraktiven Zusatzverlosungen teilnehmen;

Lust bekommen? Dann werden auch Sie 2008 zum Betriebs-Koordinator: Machen Sie „Mit dem Rad zur Arbeit“ bei Ihren Kollegen bekannt – und Ihre Firma fahrradfreundlicher!

Mehr Infos und Anmeldung gibt es unter www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de sowie unter www.adfc.de/gesundheit.

Information über den Bremer Zusatzwettbewerb „fahrradaktiver Betrieb“ erhalten Sie von Tobias Leuze, ADFC Landesverband Bremen, tobias.leuze@adfc-bremen.de


ADFC sucht Helfer für Festival

Freitag, 20. Juni 2008

Das Bremer Fahrradfestival findet unter dem Motto ADFC Sommerfrische am 6. Juli von 13–19 Uhr parallel zur BREMINALE auf den Weserwiesen statt. Projektleiterin Antje Hoffmann hofft sehr, dass der Regen den Termin vergessen hat.

Als Hauptakt kommt “Meins bleibt Meins!” die Anti-Klau-Show auf die Festival-Bühne. Die Live Musik gestaltet Sax und Schmalz. Das beliebte Gewinnspiel und der Wettbewerb “Tri-Rad-Lon” sind neben Rainer`s Kochstudio und jede Menge Unterhaltung, Codierung und Infos mit von der Partie.

Für Auf-und Abbau werden noch fleißige ehrenamtliche Helfer/innen gesucht.
Wer dabei mitmachen möchte, wendet sich an antje.hoffmann@adfc-bremen.de, (0421) 790 17 55


Hacker stören www.adfc-bremen.de

Donnerstag, 19. Juni 2008

Erneut ist die Homepage www.adfc-bremen.de durch einen Hacker-Angriff gestört und vom Provider ProfiHost gesperrt worden. Infos des ADFC Bremen werden weiterhin an verschiedenen dezentralen Stellen im Internet angeboten wie auch hier im adfc-bremen weblog.

ADFC Radtouren können unter www.radtouren-bremen.de abgerufen werden.

Außerdem gibt es eine Auswahl konkreter verkehrspolitischer Stellungnahmen (PLUSMINUS) des ADFC Bremen mit konkreten Ortsangaben und Bilder.

Desweiteren gibt es einige Fahrradkarten und Bücher online im ADFC-radort.
Beratung und das ganze Sortiment gibt es in Echt in der ADFC Radstation am Hauptbahnhof Bremen, Bahnhofsplatz 14a, 28195 Bremen, Tel: (0421) 794 795 11 (Montag bis Freitag 10-18 Uhr und Samstag bis 14 Uhr).

Hoffentlich fallen allen Hackern die Haare, Zähne und Fingernägel aus!

[admin vom 20. 12.2008: Seit einem halben Jahr arbeitet die Seite wieder ganz Störungsfrei dank: www.adfc-bremen.de ist wieder da]


Bei den Kollegen erfolgreich fürs Fahrrad werben

Mittwoch, 18. Juni 2008

Im ARD-Mittagsmagazin vom 28. Mai 2008 lief dieser Beitrag:

Es gibt viele Möglichkeiten, im eigenen Betrieb die Trommel für mehr Radverkehr zu rühren, etwa mit Berichten und Ankündigungen im Intranet, in Firmenzeitschriften, am Schwarzen Brett oder in Betriebsversammlungen.

Am besten stellt man die Aktion, gerade in größeren Betrieben, dann gemeinsam mit fachlich versierten „Verbündeten“ vor – und spricht sich mit der Geschäftsführung, mit dem Gesundheitsbeauftragten, der Personal- oder auch der Marketingabteilung der Firma ab.

Das trifft öfter als gedacht auf fruchtbaren Boden – gerade in Zeiten, in denen Gesundheits- und Umweltfragen stärker denn je diskutiert werden, auch in Unternehmen und bei deren Beschäftigten. Jeder Pendler kennt schmerzlich die Preisspirale an den Tankstellen. Inhaltliche Argumente, für Alltagswege per Rad zu werben, gibt es also genug. Kein Wunder, dass sogar der Verkehrssenator „Mit dem Rad zur Arbeit“ unterstützt. Man ist also in prominenter Gesellschaft.

Auch Herr Leuze vom ADFC Bremen (tobias.leuze@adfc-bremen.de) und Herr Sanner von der AOK Bremen/Bremerhaven (rolf-peter.sanner@hb.aok.de) helfen gerne weiter, versorgen engagierte Aktions-Werber mit Info-Materialien und Aktionsmedien (Plakaten, Broschüren). Und oft auch mit Rat und Tat, etwa bei der Vorbereitung von Rad-Events oder Gesundheitstagen in der Firma.

Die unentschlossenen Kollegen mitzuziehen – auch das ist Aufgabe der Teams, in denen sich zumeist drei radelnde Kollegen gemeinsam organisieren: Nicht, um jeden Weg gemeinsam zurückzulegen – sondern um sich immer mal wieder auszutauschen, zu vergleichen, um eine kleine Gemeinschaft herzustellen.

Und tatsächlich – auch die Führungskräfte, Verwaltungschefs und sogar der Bürgermeister und seine SenatorInnen steigen immer öfter selbst aufs Fahrrad, um so die eigenen Mitarbeiter zu gesunder und umweltschonender Mobilität zu inspirieren.

Die „materiellen“ Anreize bei „Mit dem Rad zur Arbeit“ sind vielfältig, sie reichen von kleinen Anerkennungen bis zu größeren Gewinnen. Wer würde nicht gerne am Ende der Aktion ausgelost werden, um stolzer Gewinner eines brandneuen Fahrrads oder einer Reise zu werden?

Der ADFC Bundesverband bietet im Bereich „Tipps & Tools für Organisatoren vor Ort“ zahlreiche Materialien für die Werbung im Betrieb. Unter www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de können Sie Ihre Firma zur Teilnahme an der Aktion anmelden und finden viele Infos aus den Aktionsregionen. Und auf der Aktionsseite des ADFC Bremen erhalten Sie weitere lokale Tipps und Infos zur Aktion.