Hunderte Aktentaschen für “Mit dem Rad zur Arbeit

Freitag, 30. Mai 2008

Seit 2004 unterstützt ORTLIEB die Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ mit den Initiatoren ADFC und AOK. Im vergangenen Jahr erreichten 130.000 Teilnehmer/innen bundesweit das Ziel, im Aktionszeitraum an mindestens 20 Tagen mit dem Rad zur Arbeit zu fahren.

In diesem Jahr werden bundesweit mehrere Hundert ORTLIEB-Sondermodelle der wasserdichten Fahrrad-Aktentasche Office-Bag L unter allen Teilnehmenden verlost. Die Tasche ist modisch weißschwarz und dezent mit dem Aktions-Logo versehen, ansonsten ist die Ausstattung identisch mit dem Serienmodell (QL2-Aufhängesystem, komfortable Innenausstattung, Reflektoren und Schultergurt).

Mit dem Aktions-Logo „transportiert“ die Tasche auch Idee und Philosophie der Aktion: Möglichst viele Menschen sollen aktiv mitmachen und aufs Rad umsteigen - für ihre eigene Gesundheit. Gleichzeitig ist Radfahren ein wesentlicher individueller Beitrag zum Klimaschutz. Genügend Gründe, um nach der Aktion weiter zu fahren!
„Mit dem Rad zur Arbeit“ kann im Grunde als Trendsetter bezeichnet werden, wird doch Radfahren im innerstädtischen Verkehr international immer bedeutsamer. Und ist damit mehr als nur ein „Trend“.


Mitte: Radfahren Dritter Klasse auf der Bürgermeister-Smidt-Brücke

Donnerstag, 29. Mai 2008

Das Erlebnis „Radfahren dritter Klasse“ bietet die Bürgermeister-Smidt-Brücke: die ersten Fahrstreifen gehen ans Auto, sind je fast drei Meter breit und meistens leer. Den windigen 3. Platz erhält der Radfahrer: auf 137 Zentimetern kann er versuchen, zwischen Lampenmast und hoher Bordsteinkante ähnlich einem Segler seinen Platz zu halten.

Ort und Foto


ADFC: Mehr Fahrradparkplätze in der City und in den Stadtteilen notwendig

Mittwoch, 28. Mai 2008

Der ADFC Bremen begrüßt die Initiative der CDU für weitere Fahrradparkplätze in der City sowie die positive Reaktion der Verwaltung in diesem Zusammenhang.

Nicht außer Acht gelassen werden dürfen jedoch die zahlreichen Brennpunkte am Rand der City und in den Stadtteilen. Besonders im Viertel und in der Neustadt, in Walle, Findorff und an zentralen Stellen in Bremen-Nord muss beim Fahrradparken oft improvisiert werden. Dies geschieht leider nicht selten zu Lasten der Fußgänger.

Nicht nur an Haltestellen und vor Supermärkten, sondern auch an wichtigen öffentlichen Einrichtungen, wie zum Beispiel dem Focke-Museum, gibt es einen Mangel an diebstahlsicheren Abstellmöglichkeiten, weiß Albrecht Genzel, zuständiger Verkehrsreferent beim ADFC. „Vor der neuen VHS kommen, wenn viele Kurse laufen, auf einen Abstellbügel bis zu sieben Fahrräder. Aber auch am Walle-Center finden Kunden, die umweltfreundlich zum Einkaufen kommen, oft keinen Anlehnbügel für ihr Rad.“

Je besser das Angebot an sicheren und hochwertigen Fahrradabstellmöglichkeiten an den richtigen Standorten ist, je mehr Kunden fahren mit dem Rad zum Einkaufen und zu Veranstaltungen, argumentiert er. Außerdem haben Untersuchungen ergeben, dass Rad fahrende Kunden öfter kommen.


Wie die Basler Versicherungen ihren Mitarbeitern aufs Fahrrad helfen

Dienstag, 27. Mai 2008

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Basler Versicherungen in Bremen können sich freuen: Wer am 28. Mai mit seinem Fahrrad zur Arbeit kommt, darf es auf Kosten seines Arbeitgebers codieren lassen. Außerdem dürfen die Rad fahrenden Beschäftigten an einem organisierten Fahrradausflug teilnehmen. Hubertus Ohrdorf, Finanzvorstand der Basler Versicherungen, erklärt das umfassende Engagement seines Unternehmens: “Wenn wir dazu beitragen, dass mehr Wege mit dem Fahrrad zurückgelegt werden, dann fördern wir nicht nur Fitness und Gesundheit unserer Beschäftigten, sondern leisten gleichzeitig auch einen Beitrag zur besseren Luftqualität in der Stadt.“

Bereits im vergangenen Jahr waren die Basler Versicherungen für ihren Einsatz vom Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa, Dr. Reinhard Loske, als „Fahrradaktiver Betrieb“ ausgezeichnet worden. Der Gewinn: Ein Betriebsausflug mit dem Fahrrad! Denn die Firma unterstützt ihre Mitarbeiter nicht nur am 28. Mai mit einem einzigen Fahrradtag, sondern sie stellt den Beschäftigten auch eine entsprechende Infrastruktur - zwei abgeschlossene, beheizte und Video überwachte Fahrradräume mit insgesamt 73 Stellplätzen - zur Verfügung. Außerdem hilft eine Servicestation mit Luftpumpe, Werkzeug und kleinen Ersatzteilen bei Pannen. Sogar eine Dusche und Schränke für Ersatzkleidung der Beschäftigten sind vorhanden.

Die Basler-Mitarbeiter schätzen die Unterstützung ihres Arbeitgebers: Immerhin hatten im letzten Jahr 39 Beschäftigte an der Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ teilgenommen. Dabei fuhren sie an mindestens 20 Tagen mit dem Fahrrad zur Arbeit, die meisten sogar viel öfter. Da versteht es sich von selbst, dass das Unternehmen auch in diesem Jahr wieder an der gemeinsamen Aktion von ADFC und AOK teilnimmt.

“Wir brauchen mehr Firmen, die sich so vorbildlich für die Mobilität mit dem Rad einsetzen”, wünscht sich Tobias Leuze vom ADFC Bremen.
Weitere Informationen und Beratung zum Thema “Fahrradaktiver Betrieb” bietet der ADFC Bremen an. Kontakt: tobias.leuze@adfc-bremen.de, Telefon: (0421) 70 11 79.


Mit dem Rad zur Arbeit 2008: Infos für die Anmeldung

Montag, 26. Mai 2008

Bald startet „Mit dem Rad zur Arbeit“ in die Saison 2008. Die gemeinsame Aktion von ADFC und AOK ist dabei offen für alle. Denn Mitmachen können alle ArbeitnehmerInnen – auch dann, wenn sie nicht bei der AOK versichert oder im ADFC Mitglied sind.

Zumeist läuft die Kontaktaufnahme und Anmeldung über den ADFC oder die AOK sowie über einen zuvor benannten, zentralen Betriebs-Koordinator in der Firma. Alternativ kann man sich aber auch im Internet anmelden unter www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de. Das ist sinnvoll, wenn der Betrieb zu klein ist oder keinen eigenen Koordinator bestimmt hat – oder wenn eine Firma sich nicht als Ganzes an der Aktion beteiligen will.

Die Regeln für die Teilnahme sind einfach: Erst werden Dreier-Teams gebildet. Jedes Teammitglied fährt in den Aktionsmonaten (Juni, Juli, August) an mindestens 20 Tagen mit dem Rad zur Arbeit oder – als Fern-Pendler – zur nächsten Bus- oder Bahnhaltestelle. Die Teammitglieder können natürlich auch getrennt fahren.

Welche Länge der jeweilige Arbeitsweg hat, ob ausschließlich das Rad oder auch die Kombination mit öffentlichen Verkehrsmitteln genutzt wird, ist für eine erfolgreiche Teilnahme unerheblich. Auch wenn es mehr als 20 Arbeitstage werden, hat das keinen Einfluss auf die Gewinnchancen, ist aber in mehrfacher Hinsicht positiv: So tun die Teilnehmer noch mehr für ihre Gesundheit, die Umwelt – und (als Spritsparer) für ihren Geldbeutel.

Während des dreimonatigen Aktionszeitraumes gilt, frei nach einem bekannten Gassenhauser: „You’ll never cycle alone!“ Wer mitmachen will, bildet stets mit Kollegen ein Team aus drei TeilnehmerInnen. Gemeinsam meldet man sich bei der AOK zur Teilnahme an. Und auch wenn später jeder für sich seine täglichen Alltagswege zurücklegt – das Gespräch, der Austausch mit anderen Teammitgliedern motiviert garantiert: „Und, wie viele Kilometer haben Sie diese Woche geschafft, Herr Kollege?“ Bei Betrieben mit weniger als drei Mitarbeitern kann das Team natürlich auch kleiner sein. Und größere Firmen können gleich mehrere Dreier-Teams anmelden.

Die eigenen Radel-Tage werden im persönlichen „Aktionskalender“ angekreuzt; den gibts von der AOK. Wer zwischendurch mal in den Urlaub fährt oder krank wird, ist nicht aus dem Rennen: Denn wer die nötigen 20 Tage geschafft hat, nimmt automatisch an der Verlosung attraktiver Preise teil.

Und der Datenschutz? Einige Daten, wie die Länge des einfachen Arbeitswege, und die Frage, ob nur das Fahrrad oder auch der Öffentliche Nahverkehr benutzt wurde, benötigen die Organisatoren zur stetigen Verbesserung der Aktion. Und Ihre Adresse wird gebraucht, um eventuelle Gewinne aus der abschließenden Verlosung zustellen zu können. Sowohl der ADFC als auch die AOK garantieren aber, dass die Daten in keinem Fall an Dritte weitergeben werden.

Die Unterlagen zur Aktion können Sie bei Tobias Leuze vom ADFC Bremen (tobias.leuze@adfc-bremen.de) oder bei Rolf-Peter Sanner von der AOK Bremen/Bremerhaven (rolf-peter.sanner@hb.aok.de) anfordern – oder im Internet unter www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de.

Übrigens, wer noch eine bessere Route für den täglichen Weg zur Arbeit sucht, erhält vom ADFC Bremen eine Routenberatung.

Weitere Tipps rund ums gesunde Fahrradfahren bietet der ADFC Bundesverband unter www.adfc.de/gesundheit.


ADFC-Kurs zum Radfahren lernen

Freitag, 23. Mai 2008

Einen Kurs zum Radfahren lernen bietet der ADFC Bremen, in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule an. Er richtet sich an Frauen und Männer, die das Radfahren verlernt oder noch nicht gelernt haben und die sich nicht allein aufs Rad trauen. Unter fachkundiger Anleitung können sie den sicheren Umgang mit zwei Rädern üben: zuerst mit Rollern, dann mit Minirädern ohne Pedale und schließlich mit einem Fahrrad.

Der Kurs findet statt vom 16. bis 27. Juni 2008 in der Zeit von 16.45 bis 19 Uhr auf dem Schulhof des Kippenberg Gymnasiums.
Fragen beantwortet Kursleiterin Sigrun Bösemann unter der Telefonnummer (0421) 7 90 17 58. Anmeldungen für diesen Kurs mit der Nummer 70-303-M bitte direkt bei der Volkshochschule Bremen unter der Telefonnummer 361-59525.


Die Suche nach dem superTEAM 2008 ist gestartet

Donnerstag, 22. Mai 2008

Für die Aktion “Mit dem Rad zur Arbeit” wird unter allen teilnehmenden Teams bundesweit das superTEAM 2008 gesucht. Dazu ist eine kreative Bewerbung mit witzigen Bildern oder besser noch mit einem Video erforderlich.

Die Bewerber werden von anderen Besuchern der Seite bewertet. Dem superTEAM wie auch den Votern winken tolle Preise.

Die erste Bewerbung vom Team “Die Plattenkandidaten” liegt bereits vor und, naja, lässt Raum für andere Bewerber, die kreativ und witzig sind.

Jetzt als superTEAM 2008 bewerben!


Hemelingen: Ohne Schlängeln um die Bäume

Mittwoch, 21. Mai 2008

Im Brüggeweg im Stadtteil Hemelingen waren sie zuerst da: Schutzstreifen auf der Fahrbahn. Jetzt folgt die Fortsetzung über den Hemelinger Mini-Kreisel hinaus: In der Schlengstraße ist der Raum zwischen Bordstein und Bäumen zu eng zum Radfahren, auf der Fahrbahn wird man besser gesehen. Dafür sind jetzt die Streifen zum Radfahren abmarkiert. Gut gelöst ist auch die erweiterte Aufstellfläche an der Einmündung in die Hannoversche Straße: Bei Rot können Radfahrer sich vor den wartenden Autos aufstellen und zügig über die Kreuzung fahren.

Ort und Foto


Homepage des ADFC Bremen ist gestört

Dienstag, 20. Mai 2008

Die Homepage des ADFC Landesverband Bremen www.adfc-bremen.de ist durch den Internet-Provider Profihost zur Zeit gestört.

Profihost hat seine Hardware ausgetauscht. Der Hardwareaustausch verlief nach Auskunft von Profihost erfolgreich und sein System ist seit Sonntag wieder online. Der Name des Systems hat sich allerdings geändert. Wahrscheinlich rührt daher die anhaltende Störung der Homepage des ADFC Landesverband Bremen www.adfc-bremen.de

Die ADFC Homepage-Administratorin Marion Brüggemann arbeitet mit Hochdruck an der Wiederherstellung aller Funktionen.


ADFC Kinderfreizeit am 11.-13. August 2008

Montag, 19. Mai 2008

Eine Bremer Kinder- und Jugendreise bietet Sigrun Bösemann vom ADFC Bremen an: Die Fahrradtour für Kinder (8-12 Jahre) führt von Bremen zur Wildnisschule Wildeshausen. Dort warten Abenteuer, wie zum Beispiel Lagerfeuer und das Übernachten in Tipis auf dem Waldgelände. MitarbeiterInnen der Wildnisschule bieten zudem ein spannendes Wildnis-Programm an.
Die Teilnahme kostet 135 Euro, ermäßigt 115 Euro.
Weitere Infos gibt es von Sigrun Bösemann beim ADFC Bremen unter (04 21) 7 90 17 58.